Seite wählen

Die Geschichte ukrainischer Menschen in Stuttgart - 2022 als Geflüchtete aufgenommen, 1942 gegen ihren Willen ausgebeutet

Alle 20 Schüler_innen der ukrainischen Klasse (VABO C) an der Cotta-Schule nahmen teil. Die Unterrichtsprache ist zu Beginn Englisch, wird aber mehr und mehr in Deutsch wechseln.

Im Unterricht lernen die Schüler_innen Grundlagen des Schauspiels, schreiben das Theaterstück und inszenieren es.

Der historische Hintergrund ist das Schicksal ukrainischer Zwangsarbeiter_innen in Stuttgart während dem 2. Weltkrieg. Speziell wird auf die Geschichte der Familie Olonetzky eingegangen. Für die Familie wurde im November 2021 ein Stolperstein verlegt.

Das Ziel, die historischen und aktuellen Aspekte zu verknüpfen, ist gelungen. Die Schüler_innen haben sich sehr reflektiert und differenziert damit auseinandergesetzt. Sie haben sich zudem sehr engagiert und kreativ an der Planung und Umsetzung des Theaterstücks beteiligt.

Fonds

Jugendfonds

Aktionszeitraum

25. März bis 3. Juni 2022

Ort

Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule

Initiator_innen

Johann-Friedrich-von-Cotta-Schule

Zielgruppen

20 Schüler_innen der ukrainischen VABO-Klasse zwischen 15 und 18 Jahren

w

Themenfelder

  • Abwertung von Sinti und Roma
  • Antisemitismus
  • Demokratiestärkung
  • Migration, Flucht und Asyl
  • Rassismus
  • Rechtsextreme Orientierungen/ Handlungen
h

Typ der Einzelmaßnahme

  • Aktionstag

  • Angebot im Bereich Neue Medien/Soziale Medien

  • Informationsveranstaltung

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • UN-Aktionskalender

Stadtjugendring Stuttgart e.V.

Burgenlandstraße 15
70469 Stuttgart

Ansprechpersonen:
Alice Heisler & Matthias Mauz

Tel.: 0711/23726-72/ -71