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„Die Rechten der Migrantinnen auf politische und gesellschaftliche Partizipation: Einordnung, Lücken und Herausforderung anlässlich des UN-Tages der Menschenrechte“

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte wurde eine Veranstaltung zur politischen und gesellschaftlichen Partizipation von Migrantinnen durchgeführt. Ziel war es, auf die bestehende Unterrepräsentation von Frauen mit Einwanderungsgeschichte aufmerksam zu machen und zentrale Herausforderungen sowie Handlungsperspektiven zu diskutieren.

Im Rahmen von Fachvorträgen und Diskussionsrunden wurden aktuelle Daten zur Repräsentationslücke vorgestellt und in Bezug zu strukturellen sowie intersektionalen Benachteiligungen gesetzt. Zudem wurde das „Manifest der internationalen Frauen“ präsentiert und gemeinsam reflektiert, um Möglichkeiten für mehr Sichtbarkeit, Anerkennung und Teilhabe zu entwickeln.

Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen Raum, eigene Erfahrungen einzubringen und sich über ihr Engagement in Politik, Beruf und Gesellschaft auszutauschen. Dabei wurde deutlich, dass individuelle Unterstützung, Vernetzung und gegenseitige Stärkung zentrale Faktoren sind, um bestehende Ungleichheiten langfristig abzubauen.

Das Projekt leistete einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Situation von Migrantinnen und stärkte den Austausch sowie die Vernetzung unter den Teilnehmerinnen. Gleichzeitig setzte es Impulse für weiterführende Aktivitäten und gemeinsames Engagement für mehr gesellschaftliche und politische Teilhabe.

Fonds

Aktionsfonds

Aktionszeitraum

9. Dezember 2022

Orte

Stuttgart

Initiator_innen

Forum Internationaler Frauen Baden-Württemberg e.V.

Zielgruppen

Frauen mit Migrationsgeschichte und weitere Interessierte

w

Themenfelder

  • Empowerment  
  • Vielfalt und Diversity
h

Typ der Einzelmaßnahme

  • Kulturelles Angebot

  • Medienprojekt