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Kinderbücher gegen Diskriminierung

Ausgangspunkt des Projekts war die Beobachtung, dass Spielmaterialien und Kinderbücher gesellschaftliche Vielfalt oft nur unzureichend abbilden. Insbesondere Themen wie Transidentität und Rassismus werden selten kindgerecht vermittelt.

Im Rahmen des Projekts wurden daher Lesungen in verschiedenen Stuttgarter Einrichtungen durchgeführt. Grundlage bildete das Kinderbuch „Der Hund, der eigentlich ein Vogel ist“, anhand dessen mit Kindern über Vielfalt, Identität und gesellschaftliche Normen gesprochen wurde. Im weiteren Verlauf wurde ein zweites Kinderbuch einbezogen, das sich mit dem Thema Rassismus auseinandersetzt.

Ziel war es, Kinder frühzeitig für Vielfalt zu sensibilisieren, Empathie zu fördern und ihnen Raum für eigene Erfahrungen und Fragen zu geben. Gleichzeitig sollten betroffene Kinder gestärkt werden.

Ergänzend wurde ein Leitfaden für Pädagog_innen entwickelt, der dabei unterstützt, die behandelten Themen langfristig in den pädagogischen Alltag zu integrieren. So konnte ein nachhaltiger Beitrag zu einem diskriminierungssensiblen Umgang in den Einrichtungen geleistet werden.

Fonds

Jugendfonds

Aktionszeitraum

April bis Dezember 2021

Ort

Stuttgart

Initiator_innen

Bücherpädagogik

Zielgruppen

Interessierte Stuttgarter Kitas, Grundschulen, Horten und anderen pädagogischen Einrichtungen

w

Themenfelder

  • Empowerment
  • Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
  • Rassismus
h

Typ der Einzelmaßnahme

  • Medienprojekt
  • Pädagogisches Angebot
  • Projekt zur außerschulischen Jugendbildung

Stadtjugendring Stuttgart e.V.

Burgenlandstraße 15
70469 Stuttgart

Ansprechpersonen:
Alice Heisler & Matthias Mauz

Tel.: 0711/23726-72/ -71