If the Walls could talk

If the Walls could talk

If walls could talk: Erkundung der Geschichte historischer Orte in Stuttgart aus eigener Perspektive

Im Rahmen des Projektes „If walls could talk“ also „Wenn Wände sprechen könnten“ werden die Stuttgarter historischen Orte Altes Waisenhaus und die Geißstraße 7 gemeinsam mit Jugendlichen aus Berufsschulen auf kreative Weise erschlossen.

Dabei geht es nicht darum, den Jugendlichen mittels einer Führung die Geschichten der historischen Gebäude näher zu bringen. Vielmehr sollen die Perspektiven junger Menschen auf die Stuttgarter Geschichte und Gegenwart sichtbar gemacht werden.

Im Rahmen von Storytelling-Workshops erarbeiten die Jugendlichen ihre eigenen Assoziationen und biographischen Bezüge zu den Gebäude.

Die Storytelling-Workshops finden im Zeitraum 13. bis 15. Juli statt und werden von Odile Neri-Kaiser von Ars Narrandi durchgeführt.

Die Workshopergebnisse werden im Herbst in einer Ausstellung in den beiden historischen Orten repräsentiert.

Weitere Kooperationspartner von „If walls could talk“ sind: Welthaus Stuttgart, Stiftung Geißstraße, Lernort Geschichte, Esma Kizilaslan, sowie die beiden Initiatorinnen Dr. Banu Pekol und Dr. Annegret Warth. Jugendliche aus der Cotta Schule, der Alexander Fleming Schule und der Akademie für Kommunikation erstellen die Inhalte der Ausstellung.

Fonds

Aktionsfonds

Aktionszeitraum

Mai bis Oktober 2022

Orte

Stiftung Geißstraße und Altes Waisenhaus

Initiator_innen
  • Welthaus Stuttgart e.V.
  • Dr. Banu Pekol/ Berghof Foundation
  • Stiftung Geißstraße
  • Lernort Geschichte (stjg)
  • Ars Narrandi
Zielgruppe

Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahre

Themenfelder
  • Antimuslimischer Rassismus
  • Migration, Flucht und Asyl
  • Antisemitismus
  • Rassismus
  • Demokratiestärkung
  • Förderung jugendlichen Engagements
  • Vielfalt und Diversity
  • Vergangenheitsbewältigung
Typ der Einzelmaßnahme
  • Medienprojekt
  • Ausstellung
  • Projekt zur außerschulischen Jugendbildung